Inktober 2017

Sketchbook

mask

 deutsche Version hier

This is the first year that I have ever actively met the decision to take part in Inktober. I even managed to actually pull it through to the end, and now have an adorable sketchbook filled with ink drawings!

I bought the sketchbook (and ripped out enough pages to makes sure I would have exactly 32 pages), bought the pens and decided that I would take the prompts and try to draw animals.

I challenged myself to use a pen brush, as it is something I always found myself avoiding. A pen brush is a nightmare for perfectionists. The brush strokes sometimes have too much uncontrollable expression and you can’t paint over it or rub it out if you make a mistake. I also decided that I wouldn’t spend longer than 20 minutes on each drawing.

If you have read this far and are asking yourself what Inktober is, let me explain. Inktober was developed by the illustrator Jake Parker in 2009 as a personal challenge to improve his own inking skills. Since then it has grown into something that many people do during October each year. Since 2016, there has been an official Inktober prompt list, but really the main aim is just to get drawing each day and to practice working with any sort of ink.

These are the rules:

1) Make a drawing in ink (you can do a pencil under-drawing if you want).

2) Post it online

3) Hashtag it with #inktober

4) Repeat every day in October

I posted all my pictures on Instagram, as it is the social medium I use the most frequently.  I especially enjoyed seeing how other artists interpreted the prompts. Everyone does it very differently. Some of my friends are very good at telling stories with their art, which is something I really have to work on. I personally found that the work which seemed to have a narrative was the most interesting.

In the short span of just 31 days I managed to vastly improve my skills with the pen brush. Although I think the biggest factor in improvement was the fact that I am just no longer afraid of using it. I didn’t manage to draw every day, instead I would usually draw a few days at one time. One aim for next year might be to actually only draw on the days that I am supposed to.

Once Inktober had finished, I scanned in a few of my favourite drawings and edited them in Photoshop using free stock pictures from Pexels for Texture.

See my Inktober drawings here.

 

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Inktober 2017

Dieses Jahr ist das erste Mal, dass ich es tatsächlich geschafft habe, richtig an Inktober teilzunehmen. Ich habe es sogar bis zum Ende durchgezogen, worauf ich wirklich sehr stolz bin, und besitze jetzt ein volles Skizzenbuch mit 31 verschiedenen Tuschezeichnungen.

Ich habe das Skizzenbuch gekauft (und ein paar Seiten entfernt, damit nur noch 32 übrig waren), dazu Stifte und habe mich entschieden, mich an die offizielle Stichwortliste zu halten und zu den Stichwörtern unterschiedliche Tiere zu zeichnen.

Für mich war die Herausforderung, die Bilder mit einem Brushpen zu zeichnen, weil ich diese Art von Stift normalerweise vermeide. Ein Brushpen hat eine Spitze wie ein Pinsel, ist aber trotzdem ein Tuschestift, und ist daher ein Albtraum für Perfektionisten. Der Ausdruck der Linien lässt sich manchmal kaum kontrollieren und es ist unmöglich, Fehler wieder zu beheben. Ich hatte mir auch vorgenommen, nie länger als 20 Minuten an den Zeichnungen zu arbeiten.

Wenn du schon so weit gelesen hast und dich jetzt fragst, was Inktober überhaupt ist, dann erkläre ich das jetzt. Inktober wurde 2009 von dem Illustrator Jake Parker erfunden, um sein eigenes Arbeiten mit Tusche zu verbessern. Seitdem hat sich das Projekt im Internet verbreitet und wird viele Zeichner nehmen im Oktober teil. Seit 2016 gibt es eine offizielle Inktober-Stichwortliste.  Das wichtigste ab der ganzen Sache ist aber, dass man sich intensiv mit dem Zeichnen in Tusche beschäftigt.

Das hier sind die Regeln:

  1. Zeichne ein Bild in Tusche (du darfst mit Bleistift vorzeichnen)
  2. Lade es im Internet hoch
  3. Benutze den Hashtag #inktober
  4. Jeden Tag im Oktober wiederholen

Ich habe alle meine Bilder auf Instagram hochgeladen, da es das soziale Netzwerk ist, das ich am meisten benutze. Es hat mich fasziniert zu sehen, wie andere die Stichwörter interpretiert haben, da jeder damit sehr unterschiedlich umgeht. Ich habe Freunde, die sehr gut mit Bildern Geschichten erzählen können. Ich persönlich fand, dass diese Arbeiten die spannendsten waren.

In nur 31 Tagen habe ich es geschafft, meine Tuschezeichnungen um einiges zu verbessern.  Das liegt zum großen Teil daran, dass ich mich einfach nicht mehr so sehr vor meinen Penbrushes fürchte. Ich habe es nicht ganz geschafft, jeden Tag zu zeichnen. Stattdessen habe ich häufig ein paar Zeichnungen voraus gemacht. Ein Nächstes Jahr ist mein Ziel, an den Tagen zu zeichnen, an denen ich es soll.

Als Inktober vorbei war, habe ich ein paar von meinen Lieblingsarbeiten eingescannt und habe diese in Photoshop bearbeitet. Dabei habe ich kostenlose Stockfotos von Pexels als Hintergrundtextur benutzt.

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One thought on “Inktober 2017

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