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Animal Screenprints

deutsche Version hier

The design school I go to has a small screen-printing workshop in the basement of one of the adjacent buildings. However, to get an appointment to use it, you must be very quick about getting on the list. Usually, the lists fill up for the whole semester within the first day. I was able to get a slot together with a friend.

Before starting university, I had heard of screen printing but only in association with Andy Warhol, and to be completely honest, I had never really understood how it worked.

My aim was to create three prints that I could hang up in my flat as a series. This sort of worked, but I shall come back to that later.

How does screen printing work?

A light sensitive liquid is put onto the screen (which is very similar to a very fine sieve). A piece of transparent foil with the picture to be printed is placed onto the screen (although in theory you could also just place cut-out paper shapes onto it). The liquid hardens on those parts of the screen that are exposed to the light so the areas that are dark on the film are those areas that will later be printed. After the hardening process, the screen is washed to remove excess liquid from the printing areas. It is then dried.

To use the screen for printing, it must be placed on a sheet of paper, or bag, or whichever material is to be printed on. Ink is then drawn over screen and pushed through the areas that are not blocked by the hardened liquid.

I also recommend the book “Screenprinting. The Ultimate Studio Guide from Sketchbook to Squeegee” by Print Club London (not sponsored, just a really good book).

The pictures that I printed required two colours, so I had to prepare two screens, one for each colour.

I did this by preparing ink drawings of each of my “colour areas”, scanning these in and then using a normal printer  to print them onto transparent foil. I also superimposed the pictures in photoshop to ensure that they would fit perfectly over each other.

I originally wanted to use the colours orange and black for all my prints, but, at the second appointment, I had just moved out of my old flat and I had forgotten my ink, so I used blue ink instead of the orange ink.

The thing I really like about screen-printing is that because the ink is always pushed through the screen by hand, many of the results are imperfect. My examples below show both a perfect and an imperfect print of each of my animals. I personally like the imperfect prints better, as these show that the process was manual printing and that the results are handmade. No two prints are the same.

I still have a handful left, if you are interested in buying one of the animal prints, feel free to contact me at aeclackson@gmail.com.

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Tier Siebdrucke

Die FH, wo ich Design studiere, hat eine kleine Siebdruckwerkstatt im Keller in einem der  Gebäude. Die Studenten dürfen dort arbeiten, müssen sich aber dafür schnell genug in die Listen eintragen, die meistens schon am ersten Tag fürs gesamte Semester voll sind.

Vor dem Studium hatte ich von “Siebdruck” schon häufiger gehört, meistens in Verbindung mit Andy Warhol, aber wirklich verstanden, wie es funktioniert, hatte ich nicht.

Vor dem ersten Siebdruck Termin war mein Ziel, drei Drucke herzustellen, die ich zuhause aufhängen als Serie wollte (und genug für Geschenke für meine Verwandten zu ihren Geburtstagen usw.). Mein Plan ging mehr oder weniger auf.

Wie funktioniert Siebdruck?

Eine lichtempfindliche Flüssigkeit wird auf ein Sieb aufgestrichen. Dieses Sieb ist sehr feinmaschig. Das Motiv, das gedruckt werden soll, wird vorab in schwarz auf transparente Folie gedruckt. Diese Folie wird dann auf das Sieb gelegt (obwohl man auch einfach Blätter oder Scherenschnitte aus Papier aufs Sieb legen könnte). Die lichtempfindliche Flüssigkeit wird an den Stellen, wo sie belichtet wird, hart. Deshalb dürfen die Bereiche, die das Druckmotiv enthalten, kein Licht durchlassen. Wenn alle Motive auf dem Sieb liegen, wird das Sieb belichtet. Danach wird es ausgewaschen. Die Stellen, die vor dem Licht geschützt waren, können dann zum Drucken verwendet werden. Wenn das Sieb abgetrocket ist, kann es zum Drucken verwendet werden.

Jetzt wird das Sieb auf den zu bedruckenden Gegenstand gelegt (Papier, Beutel, T-Shirt, alles, was flach ist, geht gut). Farbe kann dann durch das Sieb auf die Oberfläche gedrückt werden.

Ein gutes Buch zum Thema Siebdruck ist „Siebdruck. Das Handbuch zu allen Materialien und Methoden“ vom Print Club London.

Wenn mehrere Farben gedruckt werden sollen, müssen mehrerer Siebe vorbereitet werden (eins für jede Farbe). Meine eigenen Entwürfe waren zweifarbig, also brauchte ich pro Bild zwei Siebe.

Ich habe die Bilder folgendermaßen vorbereitet. Ich habe jedes Bild zuhause mit Tusche gezeichnet. Diese Zeichnung wurde dann eingescannt und in Photoshop so angepasst, dass die unterschiedlich farbigen Bereiche perfekt übereinander passten. Die fertigen Bilder wurden dann auf transparenter Folie ausgedruckt.

Ursprünglich wollte ich für meine Bilder nur die Farben Schwarz und Orange verwenden. Aber beim zweiten Siebdrucktermin hatte ich die orange Farbe zuhause vergessen und habe deshalb stattdessen eine blaue Farbe verwendet.

Was ich persönlich beim Siebdruck sehr mag, ist, dass jedes Bild anders aussieht. Manchmal wird mehr, manchmal weniger Farbe durch das Sieb gedrückt, deshalb gibt es auch immer Bilder, die nicht perfekt werden, oder Lücken haben, wo zu wenig Farbe aufgetragen wurde. Ich persönlich finde diese Bilder am interessantesten, da der Farbauftrag nicht komplett kontrolliert werden kann (mit mehr Übung wird das, denke ich, weniger ausgeprägt sein).  Dadurch ist jeder Druck ein Unikat.

Ich habe noch einige meiner Drucke zuhause und würde sie gerne verkaufen. Wenn du an ihnen Interesse hast, kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben: aeclackson@gmail.com.

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